Fatih Erbay, Inhaber von Salon „Fatih“ in Stuttgart über seine Liebe zu Tigi

Warum bietest du Colour Trip in deinem Salon an, was macht es für dich so besonders?

Man muss dem Zeitgeist treu bleiben! Wenn man auch noch ein moderner Salon ist, sollte man Mode und Haare mixen und das dementsprechend an den Kunden weitergeben – ob jung oder alt. Der Trend kommt aus East-London, da die Jugendkultur sehr stark im Aufschwung ist – haartechnisch und in Sachen Styling. Sie probieren viel aus. Ich habe mich für Tigi Colour Trip entschieden, weil man da seinen kreativen Wünschen freien Lauf lassen kann. Die Farben sind knallig, aber auch dezent mischbar bis zu sehr sanften Tönen. Für mich gibt es nur Tigi Colour Trip.

Wie sieht ein typischer Kunde, eine typische Kundin bei dir aus, dem du Colour Trip gezielt anbietest? Sprich: Nur den jüngeren Mädels oder auch Frau mit grauen Strähnen?

Der Trend bei Colour Trip geht mehr in Richtung Street Style, daher ist die Nachfrage entsprechend bei Jugendlichen, egal ob Mädchen oder Jungs, sehr groß. Wir versuchen aber auch unsere erwachsenen Kunden mitzuziehen und es Ihnen mit sanfteren Tönen, pastelliger, anzubieten.

Kommen die Kunden rein und fragen gezielt nach den Farben?

Nicht immer, wir machen sie eher darauf aufmerksam. Viele trauen sich noch nicht 😉 daher öffnen wir die Tür zu Welt von Tigi.

Wie vielseitig ist Colour Trip für dich und welchen Look würdest zu gerne mal kreieren bzw. hast du bereits kreiert?

Tigi Colour Trip ist für mich wie ein Regenbogen, da werde ich gerne zum Kind. Ich kann meiner Kreativität freien Lauf lassen, mit TCT bekomme ich genau den Ton den ich mir vorstelle. Meine Favoriten sind ‚Miami Key Lime Pic’ und ‚Aquamarine’. Ich liebe diese beiden Töne und natürlich hab ich sie auch schon ausprobiert und das Ergebnis war 1:1 wie auf der Vorlage.

Zu dir: Wie alt bist du und wie lange bist du schon Friseur? Wolltest du schon immer diesen Beruf ergreifen?

Ich bin 30 Jahre alt, seit 14 Jahren Friseur und seit 1 ½ Jahren selbständig. Nach meiner Schulzeit wollte ich eigentlich etwas mit Maschinen machen, aber habe frühzeitig gemerkt, dass das nichts für mich war. Auf den Beruf bin ich dank einer Freundin gekommen, die selbst Friseurin ist. Ich war bei ihr im Salon, um meine Haare schneiden zu lassen. Es lief zufällig im TV ein Beitrag über Anthony Mascolo. Das hat mich so inspiriert und motiviert, dass ich mich für diesen Beruf entschieden habe. Es wurde zu meinen Traumberuf und ist es bis heute.

Wie stehst du zur Marke Tigi. Was bedeutet dir die Brand?

Tigi wurde mir in die Wiege gelegt, ich arbeite seit ich einen Kamm halten kann mit dieser Marke. Ich kann mich mit Tigi identifizieren und lebe es im Berufsalltag, gebe es meinen Kunden und Mitarbeitern genauso weiter. Tigi ist Lifestyle. Tigi bietet jedem Kunden was von jung bis alt, vom Rocker bis zum Bankier.

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